FC Uzwil II - FC Au-Berneck 05 Damen I 1:4 (1:3)

Zweiter Saisonsieg der Damen

Ausgeglichene erste Halbzeit mit mehr Toren für die Au-Berneckerinnen.

Damen gewinnen gegen Uzwil mit 4:1

5. September 2016

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An diesem Sonntag spielten die Damen nicht nur gegen den FC Uzwils, sondern vor allem auch gegen die Hitze. Das Spiel begann ausgeglichen. Es war von Anfang an ein schnelles Spiel. Die Gastgeberinnen machten zu Beginn Druck und die Au-Berneckerinnen spielten hektisch und unkoordiniert. Langsam aber sicher im Spiel angekommen funktionierte es bei den Rheintalerinnen auf einmal doch.

Nach einem schönen Pass aus dem Mittelfeld, verwandelte Alexandra Mühlbauer diesen in der 12. Minute zum 0:1. Nur zwei Minuten später erhöhte Sonja Kutzer (14.) mit einem sehr schönen Lauf zum Goal auf 0:2. Dieses Resultat war aber noch lange nicht im Trockenen. Die Uzwilerinnen liessen nicht nach und machten weiter Druck. Durch einen Eckball verkürzten sie auf 1:2. Die Isik-Elf spürte, dass es nun wichtig war, das nächste Tor zu erzielen und stürmte mit guten Angriffen weiter aufs gegnerische Tor.

Dieses kam dann auch prompt. Sonja Kutzer wurde erneut hervorragend angespielt und konnte das Leder souverän zum 1:3 in die Maschen versenken. Wegen der grossen Hitze gönnte der Schiri den Spielerinnen eine Trinkpause. Im Anschluss ging das Spielgeschehen hin und her. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, konnten aber vor dem Halbzeitpfiff kein weiteres Tor mehr erzielen. Mit dieser 1:3 Führung gingen die Au-Berneckerinnen in die Pause.

Der Kampf gegen die Hitze ging weiter
Nach der Pause kamen die Rheintalerinnen leistungsfähiger auf den Platz zurück und zeigten schöne Spielzüge, welche immer wieder zu guten Chancen führten. Uzwil machte wohl immer wieder Druck und hatte einige gute Torchancen, doch die Au-Bernecker Torhüterin Michele Dudler zeigte ihr volles Können und parierte alle Schüsse des Heimteams.

Nach einer langen torlosen Phase gelang Sonja Kutzer nach einem kurzen Abstoss der gegnerischen Torhüterin in der 61. Minute deren dritten Treffer. Die letzte halbe Stunde war nur noch kämpfen gegen die Hitze und gegen die Zeit, die nicht vorbei zu gehen schien. Es war schlichtweg Bade- und nicht Fussballwetter an diesem Sonntag.

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