Hauptversammlung 2013

"Ohne die Mithilfe der Mitglieder geht es nicht."

An der neunten Generalversammlung des FC Au-Berneck erinnerte Präsident Daniel Good eingehend an die zentrale Bedeutung der Ehrenamtlichkeit für einen Verein.

Stabwechsel im Nachwuchsbereich des FC Au-Berneck: Der scheidende Juniorenobmann Pius Vorburger (links) und sein Nachfolger Fabian Blumenthal.

23. September 2013

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An der GV des grössten Rheintaler Sportvereins in der Auer Mehrzweckhalle wechselte das Amt des Juniorenobmanns von Pius Vorburger auf Fabian Blumenthal. Vorburger stand der Nachwuchsabteilung während vier Jahren vor. Es ist dem Vorstand gelungen, in der Person von Fabian Blumenthal einen würdigen Nachfolger für Pius Vorburger zu finden. Der in Balgach wohnende Blumenthal hat zwei Söhne, die für den FC Au-Berneck spielen. Er ist sehr oft auf dem Fussball-Platz und beschäftigt sich intensiv mit den Anliegen des FC Au-Berneck. Die Weiterentwicklung des FC Au-Berneck ist für Blumenthal eine Herzensangelegenheit. Fabian Blumenthal hat in einer anderen, weltweit sehr bedeutenden Sportart (Volleyball) als Trainer schon einen Schweizer Meistertitel bei den A-Junioren gewonnen. Die Nachwuchsabteilung des FC Au-Berneck besteht aus fast 300 Juniorinnen und Junioren.

Die 119 anwesenden stimmberechtigen Mitglieder des FC Au-Berneck hiessen den Kassabericht, das Budget und den Revisorenbericht mit deutlichen Mehrheiten gut. Das abgeschlossene Vereinsjahr endete per Ende Juni mit einem geringfügigen Verlust, ebenso ist im Budgetvoranschlag für das Vereinsjahr 2913/2014 ist ein kleiner Verlust vorgesehen. Der Vorstand wurde bestätigt.

Präsident Good erinnerte die Versammlung an die Pflichten der Mitglieder. Er begann seine Rede mit den Worten: "Frage nicht, was der FC Au-Berneck für Dich tun kann. Sondern frage, was Du für den FC Au-Berneck tun kannst!" Der FC Au-Berneck ist auf Freiwillige, die ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben, angewiesen. Good bedankte sich bei all jenen, die im Sinn des FC Au-Berneck immer wieder bereit sind, Hand anzulegen. "Es gibt viel zu tun im FC Au-Berneck", leitete er über in den Aufruf, dass sich noch mehr Mitglieder an den ehrenamtlichen Tätigkeiten beteilgen sollen. "Es sind sonst immer die gleichen Personen, die oft und häufig anpacken, und zwar freiwillig", sagte Good weiter. "Es ist für die fleissigen Mitglieder ein doppelter Ärger, wenn sie nie Unterstützung erhalten und alles an ihnen hängenbleibt."